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		<title>Neue Autos sind umweltfreundlicher</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 09:34:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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Heutzutage wird ja bei so gut wie allem auf die Umwelt geachtet. Ok, sollte man auch machen, da es ansonsten ziemlich schlecht aussieht für Mutter Erde. So wird auch bei neuen Autos und beim Autobau auf die Umwelt geachtet. Es gibt ja zum Beispiel immer mehr Hybridautos, die mit Elektromotor und normalem Motor laufen. Der [...]]]></description>
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<p>Heutzutage wird ja bei so gut wie allem auf die Umwelt geachtet. Ok, sollte man auch machen, da es ansonsten ziemlich schlecht aussieht für Mutter Erde. So wird auch bei neuen Autos und beim Autobau auf die Umwelt geachtet. Es gibt ja zum Beispiel immer mehr Hybridautos, die mit <a title="Elektromotor" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elektromotor">Elektromotor</a> und normalem Motor laufen. Der Elektromotor an neuen Autos ist natürlich gut für die Umwelt, weil es keinen Abgas Ausstoß gibt. Ich finde aber, dass durch die Elektromotoren, die neuen Autos nicht mehr schön klingen. Wenn man jetzt zum Beispiel mal so ein schönes Amerikanisches Muscle-Car nimmt und sich den laufenden Motor beim Fahren anhört, dann merkt man, dass da richtig Power unter der Motorhaube stecken. Hat man dagegen ein neues Auto mit Elektromotor und hört sich den an, dann ist das höchstens Mittelmäßig vom Sound her. Gut die Muscle-Cars haben dann natürlich den Abgas Ausstoß aber hören sich einfach besser an. Ich hab nähmlich keine Lust, das in der Zukunft alle Leute mit Elektroautos rum fahren und man keine Motoren mehr hört. Mehr Infos zu neuen Autos gibts bei:<br />
<a title="new cars" href="http://www.zeitong.de/themenparks/autos/"><img src="http://www.zeitong.de/typo3temp/GB/fb783123a1.png" alt="Fb783123a1 in Neue Autos sind umweltfreundlicher"  /></a></p>
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		<title>Pflanzen und Tiere</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 19:58:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[

Gemüse hat einen geringeren Nährwert und Enrgiegehalt,
Kicher, wer hat Dir denn den Unsinn erzählt, oder hast Du Dir das
gerade selbst aus den Fingern gesaugt? Zumal vegane Ernährung nicht
nur aus Gemüse besteht, dessen Nährwert in der Realität durch nichts
erreicht wird. Auch die vermeintlich geringe Energiedichte ist
lächerlich. Z.B. haben Nüsse in der Regel, genau wie Pflanzenöle
auch, 800 [...]]]></description>
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<p>Gemüse hat einen geringeren Nährwert und Enrgiegehalt,<br />
Kicher, wer hat Dir denn den Unsinn erzählt, oder hast Du Dir das<br />
gerade selbst aus den Fingern gesaugt? Zumal vegane Ernährung nicht<br />
nur aus Gemüse besteht, dessen Nährwert in der Realität durch nichts<br />
erreicht wird. Auch die vermeintlich geringe Energiedichte ist<br />
lächerlich. Z.B. haben Nüsse in der Regel, genau wie Pflanzenöle<br />
auch, 800 bis 1000 Kalorien pro 100 Gramm und müssen deshalb SPARSAM<br />
genossen werden, weil man ansonsten selbst als Veganer DICK wird. Mit<br />
10 Kilo zuviel weiß ich, wovon ich rede. daher muss mann davon mehr essen.<br />
Nein eben nicht, denn ein Teller mit gebratenen Nudeln, und im Wok in<br />
Rapsöl schnellgebratenem Broccolie, Paprika, Karotten und Mais mit<br />
Knoblauch, Zwiebeln, frischer Petersilie und einer Sojasahne-Sauce<br />
hat mehr als genug Kalorien. Leider.<br />
Außerdem verdrängst Du, wie alle Tierausbeuter ja mmer, daß Deine<br />
Opfer ein vielfaches an Pflanzen essen, dass Du benötigst. In der<br />
Realität konsumieren Tierausbeuter deshalb wesentlich mehr Pflanzen<br />
als Veganer, da sie ja den Umweg über den Kopfschuß ihrer Opfer<br />
nehmen.<br />
Falls man gerne mit diesem Thema zu tun hat gibt es noch ein Lustiges Tierspiel dazu nämlich Farmerama.</p>
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		<title>Stromkosten sparen ganz leicht gemacht</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 12:13:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[

Da der Mensch auch dann und wann wieder frische Luft zum Atmen benötigt &#8211; schlägt sich da nicht Kondenswasser an den Wänden nieder? Nein, Kondenswasser schlägt sich nur an kalten Oberflächen nieder &#8211; das passiert bei AC jedoch nicht, da ja die Luft &#8211; und nicht die Wände &#8211; gekühlt werden. Warum, die kalte Luft [...]]]></description>
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<p>Da der Mensch auch dann und wann wieder frische Luft zum Atmen benötigt &#8211; schlägt sich da nicht Kondenswasser an den Wänden nieder? Nein, Kondenswasser schlägt sich nur an kalten Oberflächen nieder &#8211; das passiert bei AC jedoch nicht, da ja die Luft &#8211; und nicht die Wände &#8211; gekühlt werden. Warum, die kalte Luft kann eh nich soviel Wasser aufnehmen und außerdem sorgt die Klimaanlage doch ständig dafür, daß die Luft ausgetauscht wird, damit ist die Luftfeuchtigkeit in klimatisierten Räumen normalerweise sehr viel niedriger als in nicht klimatisierten. Nur im Winter nicht, da gibt´s ja Luftbefeuchtung &#8211; und die trockene Heizungsluft gehört der Vergangenheit an.klimaanlagen entfeuchten auf wunsch die luft auch. merkt man doch im auto. energieschweine lassen auch bei regen und im winter die klimaanlage die ganze zeit auf höchster stufe durchlaufen damit die scheibe nicht beschlägt. Mit beschlagener Scheibe zu fahren, wäre sicher die schlechtere Lösung, oder?? hat schon mal ein &#8220;amerikanischer wissenschaftler&#8221; (ich liebe diesen ausdruck. er ist gleichzusetzten mit &#8220;jetzt kommt wieder ne info die die welt nicht braucht oder schon seit jahren hat&#8221;) ausgerechnet wieviel energie man sparen kann, wenn man die PCs im winter nachts anlässt. da fällt doch dann der enegieverlust der heizung beim  transport des heissen wassers in die räume weg, oder <img src='http://foerderverein-ifpol-wwu.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="Icon Wink in Stromkosten sparen ganz leicht gemacht" class='wp-smiley' />  blablabla &#8211; im Artikel stand nix von Energiesparen &#8211; nur kostensparen &#8211; da man &#8211; mit geringerer Effizienz billigen Nachtstrom verwendet &#8211; 20% Stromkosten, 40% Ersparnis&#8230; vielleicht hätte der Typ ja mal sagen sollen, um wieviel % sich der Energieverbrauch erhöht.</p>
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		<title>Stiche auf einem Display an einer Nähmaschine erstellen!</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 12:17:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>

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Was mich aber wundert. Bernina macht doch Werbung mit dem &#8220;guten&#8221; Preis-Leistungs-Verhältnis. Hmm, nur für Leute, die sich standhaft einem Computer verweigern. Denn ernsthaft: auf einer Bernina oder einer ähnlichen Maschine Stiche am Display zu erstellen ist, wie auf einem PDA Bildbearbeitung zu machen. Hast du erst mal einen gutausgestatteten Computer und eine passende Software [...]]]></description>
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<p>Was mich aber wundert. Bernina macht doch Werbung mit dem &#8220;guten&#8221; Preis-Leistungs-Verhältnis. Hmm, nur für Leute, die sich standhaft einem Computer verweigern. Denn ernsthaft: auf einer Bernina oder einer ähnlichen Maschine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anzeige_(Technik)">Stiche am Display</a> zu erstellen ist, wie auf einem PDA Bildbearbeitung zu machen. Hast du erst mal einen gutausgestatteten Computer und eine passende Software daneben, willst du eigentlich nicht mehr wirklich an das Teil ran. Da reduziert sich der (Touch-)Screen auf eine simple interaktive Benutzeroberfläche für Nadel-Absenken und Auswahl des zu ladenden Stickmusters. BTW: Digitalisieren eines relativ simplen Stickmusters von einer Bitmap-Grafik dauert unter Emnet immer noch ungefähr drei, vier Stunden &#8211; die Automatismen der Konsumer-Programme sind durchgehen  nicht so gut, daß man ohne Nacharbeit absticken kann (ich hab auch nach 10 Minuten abstickbare Ergebnisse &#8211; allerdings sieht man das den Sachen dann auch an). Punto &amp; Co. sind besser, allerdings teurer (Industrie-Bereich). Trotz allem ist das Erstellen einer Stickdatei eine recht aufwändige und anstrengende Tätigkeit, die du nicht wirklich vor einem Nähmaschinendisplay (egal wie groß) verbringen willst. dadurch das es so kompliziert is dauert das manchmal eine halbe ewigkeit mit dieser Nähmaschine. Man sollte sich das doch schon irgendwie überlegen ob man sich eine solche Nähmaschine für zu Hause holt, da diese teilweise ziemlich teuer sind.</p>
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		<title>Die alte Leier &#8211; Ein Land rüstet sich</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 09:03:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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Erst einen Förderverein gründen, der das Konzept massenhaft unter die Leute bringt und sie zum mitmachen auffordert. Mitmachen bei einem Simulationsspiel, in dem sie in einer virtuellen Version Deutschlands schon mal ausprobieren können, wie&#8217;s wäre, wenn. Anhand der Simulation kann man Schwächen im System finden und ausbessern. Später wird eine Partei gegründet, die intern bereits [...]]]></description>
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<p>Erst einen Förderverein gründen, der das Konzept massenhaft unter die Leute bringt und sie zum mitmachen auffordert. Mitmachen bei einem Simulationsspiel, in dem sie in einer virtuellen Version Deutschlands schon mal ausprobieren können, wie&#8217;s wäre, wenn. Anhand der Simulation kann man Schwächen im System finden und ausbessern. Später wird eine Partei gegründet, die intern bereits genau dem Konzept entsprechend aufgebaut ist. Wenn die Attraktivität ausreichend zugenommen hat (all die politikverdrossenen Nichtwähler mobilisieren!), reicht es irgendwann zur Grundgesetzänderung. Eine Partei gründen, ein Parteiprogramm schreiben, Wahlkampfplakate kleben, den Drücker machen, in der Parteizentrale jubeln gehen oder sich selbst bemitleiden, wenn es wieder einmal schief läuft und die etablierten Parteien, über die Amateure lächeln. Irgendwann Koalitionsvereinbarungen mit der SPD führen, einer traditionsreichen &#8216;linken&#8217; Partei, um so viel vom Programm umzusetzen, wie möglich. Sich schließlich beschimpfen lassen, dass man machtgeil und konservativ geworden ist. Aber immerhin sitzt man im Bundestag, kann &#8216;mitbestimmen&#8217; und sich seine eigenen Gehälter zuschustern und wundern, dass die politikverdrossenen <a href="http://www.zeitong.de/ng/da/2010/06/01/freie-waehler-wollen-eigenen-kandidaten-fuer-wahl-des-bundespraesidenten/">Wähler</a>, immer noch verdrossen sind. Vielleicht solltest Du die frühen Stufen, mit Förderverein und cooler, aber sicher unausgereifter Simulationistik ( die realistische Gesellschaftssim ist eher ein Jahrhunderprojekt ) überspringen, wie auch die Gründung einer neuen Partei und gleich in die grüne Partei eintreten?</p>
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		<title>hast wohl keine N24 -Nachrichten gesehen geh mal Zelten in deim Zelt !!</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 12:22:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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Ein Uni-Absolvent ist erst einmal nicht praktisch einsetzbar. Es braucht beispielsweise 2-3 Jahre, um aus einem Informatiker einen Entwickler zu machen. Aber mit dem Studium hat er zumindest schon mal bewiesen, dass es sich lohnen kann, in seine Ausbildung zu investieren. Ob man sich das als Unternehmer leisten will, ist eine andere Frage. Und ob [...]]]></description>
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<p>Ein Uni-Absolvent ist erst einmal nicht praktisch einsetzbar. Es braucht beispielsweise 2-3 Jahre, um aus einem Informatiker einen Entwickler zu machen. Aber mit dem Studium hat er zumindest schon mal bewiesen, dass es sich lohnen kann, in seine Ausbildung zu investieren. Ob man sich das als Unternehmer leisten will, ist eine andere Frage. Und ob sich das überhaupt noch lohnt, in Anbetracht der überaus engagierten Mitbewerber aus Osteuropa. Aber, aber &#8216;uns Ami-Angie&#8217; hat doch heute erst wieder gemeint &#8216;das ohne die ID branche die klassischen Stärken der deutschen Wirdschaft blaa-blubber&#8217;, &#8216;wir dürfen nicht den Anschluss verlieren&#8217; und hat mal kurz 1,2 Mrd Eu für &#8216;Forschungsvorhaben verbrannt&#8217;. Erzähl der das doch mal mit den Osteuropäern, vielleicht hört die dann auf Steuergelder abzufackeln&#8230;anstatt die &#8216;freigestzten&#8217; Informatiker mit IT-Lehrerjobs in die Schulen zu schicken und wenigstens den Kindern die Zukunft nicht schon heute zu versauen. Zahl der Informatikstudenten geht zurück?! Ach neee, haben wohl mal nachgeschaut wie die Berufsaussichten in D sind&#8230; Luschrige 2% &#8216;ID&#8217;-Branchenwachstum (Ich-AGler m.E.) im Gegensatz zu über 4% in EU und Boom in China. Aber die &#8216;GröKas&#8217; werdens wohl nie lernen&#8230;&#8217;ID-ID&#8217;, &#8216;biotech-biotech&#8217;, &#8216;ID-ID&#8217;, &#8216;nano tech-nano tech&#8217;&#8230;what&#8217;s next?! evtl. mal aufhören geldverbrennend ständig neue Säue durchs Dorf zu treiben und mal anfangen nachzudenken&#8230; Beste basisdemokratische Grüße! oder man geht einfach mal in ruhe ein Wochenende in seinem schönen neuem <a href="http://www.doorout.com/"Zelt</a> von doorout.com Campen <img src='http://foerderverein-ifpol-wwu.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt="Icon Smile in hast wohl keine N24 -Nachrichten gesehen geh mal Zelten in deim Zelt !!" class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.doorout.com/zelte"><img src="http://foerderverein-ifpol-wwu.de/wp-content/uploads/2010/04/doorout_logo.gif" alt="Doorout Logo in hast wohl keine N24 -Nachrichten gesehen geh mal Zelten in deim Zelt !!"  /></a></p>
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		<title>Wirtschaftsliberalismus und Forschungsmonopolismus</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 13:31:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[

Eine gelegentliche Rekonturierung der Forschungslandschaft ist ohne
Zweifel sinnvoll, auch wenn das an manchen Stellen Schmerzen
verursacht.
Eine Fusion von Grossforschungseinrichtungen kann aber nichts anderes
als eine Monopolisierung zur Folge haben. Allerorten wird von
Wettbewerb gesprochen, Universitäten und Forschung eingeschlossen, aber
wo soll der denn herkommen? Wer soll mit solchermaßen gebündelter
Kompentenz und damit auch Macht in der Forschungslandschaft denn
konkurieren? Da paar [...]]]></description>
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<p><img src="http://foerderverein-ifpol-wwu.de/wp-content/uploads/2009/12/gel.jpeg" alt=" in Wirtschaftsliberalismus und Forschungsmonopolismus" width="117" height="76" class="alignright size-full wp-image-7" /></a><strong></strong>Eine gelegentliche Rekonturierung der Forschungslandschaft ist ohne<br />
Zweifel sinnvoll, auch wenn das an manchen Stellen Schmerzen<br />
verursacht.<br />
Eine Fusion von Grossforschungseinrichtungen kann aber nichts anderes<br />
als eine Monopolisierung zur Folge haben. Allerorten wird von<br />
Wettbewerb gesprochen, Universitäten und Forschung eingeschlossen, aber<br />
wo soll der denn herkommen? Wer soll mit solchermaßen gebündelter<br />
Kompentenz und damit auch Macht in der Forschungslandschaft denn<br />
konkurieren? Da paar 10 &#8220;Mann&#8221; in den einzelnen Unis sicherlich nicht.<br />
Internationaler Forschungswettbewerb mag noch als Argument gelten, dann<br />
aber bitte die ganze nationale und regionale Forschungsfoerderung<br />
abschaffen und das Geld in weltweite Foerderinstitutionen stecken &#8211; und<br />
darauf hoffen, dass das auch wettbewerbfoerderlich funktioniert und<br />
nicht durch politische Interessenslagen verbogen wird.<br />
Außerdem: Niemand behauptet, der freie Wettbewerb sei per se besonders effektiv -<br />
nein, er bringt nur die effektivsten Ansätze hervor und die in der<br />
Konkurrenz Unterlegenen verschwinden früher oder später. Das schafft<br />
Platz für Neue(s). Zu deutsch: Dieses Prinzip kostet was, bringt aber<br />
am Ende (erfahrungsgemäß) mehr.<br />
Sucht man allerdings die investitionsminimalste Methode, so sind die<br />
ehemals sozialistischen Länder sicherlich ein gutes Vorbild.</p>
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		<title>Forschungsförderung = Subvention</title>
		<link>http://foerderverein-ifpol-wwu.de/2009/12/02/forschungsfoerderung-subvention/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 10:55:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[

 Eigentlich war ich ja immer der Meinung, dass es Eigeninteresse jeden Betriebes ist, der dauerhaft bestehen will, Forschung und
 Entwicklung zu betreiben. Zumindest, wenn er in einem entsprechenden Umfeld agiert. Aber die Erfahrung zeigt, daß das häufig versäumt wird. Mir
fallen Beispiele von Maschinenbauern , Unterhal- tungselektronik , Chemie-Unternhemen im Kunststoffbe- reich ein, in denen [...]]]></description>
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<p><strong></strong><span> Eigentlich war ich ja immer der Meinung, dass es Eigeninteresse </span><span>jeden Betriebes ist, der dauerhaft bestehen will, Forschung und</span><br />
<span> Entwicklung zu betreiben. </span>Zumindest, wenn er in einem entsprechenden Umfeld agiert. Aber die Erfahrung zeigt, daß das häufig versäumt wird. Mir<br />
fallen Beispiele von Maschinenbauern , Unterhal- tungselektronik , Chemie-Unternhemen im Kunststoffbe- reich ein, in denen neue Entwicklungen auf dem Weltmarkt einfach verschlafen wurden, teils aus Arroganz, teils aus &#8220;Traditionsbewusstsein&#8221;, teils aus Unkenntnis. <span>Ist dazu die Politik mit ihren leeren Versprechen und leeren</span><br />
<span>Kassen notwendig? </span><span>M.E. nur bedingt. Wenn die Gelder eben nicht an schlecht geführ</span><span>te Großunternehmen, die es eben verabsäumen in F+E zu investie-</span><br />
<span>ren, sondern an innovative Klein- und Mittelbetriebe geleitet </span><span>werden, ist´s zu begrüßen. </span>Ich bin mir nicht sicher, ob &#8220;Big Pharma&#8221; Adressat dieses Pro-<br />
gramms sein soll, glaube aber eher nicht. Im Gegenteil, lese ich heraus, daß Hochtechnologie gefördert werden soll, die bestehende<br />
Investments der Großindustrie eher gefährden und kürzere Inno- vationszyklen durch Konkurrenz fördern.  <span>Wenn ich aber in der News lese, welche Branchen gefördert wer- </span><span>den sollen, so liest sich das für mich wie der Auszug von eini- </span><span>gen DAX-Werten. </span>Da ist ja gerade das Problem, daß die Großunternehmen &#8220;Investitionssicherung&#8221; betreiben und abgeschriebene Prozesse lieber weiter fahren, als sich auf was neues einzulassen, mitunter auf Kosten ihrer eigenen Zukunft. Mehr dazu auch in diesem <a href="http://www.erlbaum.com/de/informelles/fotobuch/">Fotobuch</a>.</p>
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