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		<title>Die alte Leier &#8211; Ein Land rüstet sich</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 09:03:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Erst einen Förderverein gründen, der das Konzept massenhaft unter die Leute bringt und sie zum mitmachen auffordert. Mitmachen bei einem Simulationsspiel, in dem sie in einer virtuellen Version Deutschlands schon mal ausprobieren können, wie&#8217;s wäre, wenn. Anhand der Simulation kann man Schwächen im System finden und ausbessern. Später wird eine Partei gegründet, die intern bereits [...]]]></description>
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<p>Erst einen Förderverein gründen, der das Konzept massenhaft unter die Leute bringt und sie zum mitmachen auffordert. Mitmachen bei einem Simulationsspiel, in dem sie in einer virtuellen Version Deutschlands schon mal ausprobieren können, wie&#8217;s wäre, wenn. Anhand der Simulation kann man Schwächen im System finden und ausbessern. Später wird eine Partei gegründet, die intern bereits genau dem Konzept entsprechend aufgebaut ist. Wenn die Attraktivität ausreichend zugenommen hat (all die politikverdrossenen Nichtwähler mobilisieren!), reicht es irgendwann zur Grundgesetzänderung. Eine Partei gründen, ein Parteiprogramm schreiben, Wahlkampfplakate kleben, den Drücker machen, in der Parteizentrale jubeln gehen oder sich selbst bemitleiden, wenn es wieder einmal schief läuft und die etablierten Parteien, über die Amateure lächeln. Irgendwann Koalitionsvereinbarungen mit der SPD führen, einer traditionsreichen &#8216;linken&#8217; Partei, um so viel vom Programm umzusetzen, wie möglich. Sich schließlich beschimpfen lassen, dass man machtgeil und konservativ geworden ist. Aber immerhin sitzt man im Bundestag, kann &#8216;mitbestimmen&#8217; und sich seine eigenen Gehälter zuschustern und wundern, dass die politikverdrossenen <a href="http://www.zeitong.de/ng/da/2010/06/01/freie-waehler-wollen-eigenen-kandidaten-fuer-wahl-des-bundespraesidenten/">Wähler</a>, immer noch verdrossen sind. Vielleicht solltest Du die frühen Stufen, mit Förderverein und cooler, aber sicher unausgereifter Simulationistik ( die realistische Gesellschaftssim ist eher ein Jahrhunderprojekt ) überspringen, wie auch die Gründung einer neuen Partei und gleich in die grüne Partei eintreten?</p>
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		<title>hast wohl keine N24 -Nachrichten gesehen geh mal Zelten in deim Zelt !!</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 12:22:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Ein Uni-Absolvent ist erst einmal nicht praktisch einsetzbar. Es braucht beispielsweise 2-3 Jahre, um aus einem Informatiker einen Entwickler zu machen. Aber mit dem Studium hat er zumindest schon mal bewiesen, dass es sich lohnen kann, in seine Ausbildung zu investieren. Ob man sich das als Unternehmer leisten will, ist eine andere Frage. Und ob [...]]]></description>
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<p>Ein Uni-Absolvent ist erst einmal nicht praktisch einsetzbar. Es braucht beispielsweise 2-3 Jahre, um aus einem Informatiker einen Entwickler zu machen. Aber mit dem Studium hat er zumindest schon mal bewiesen, dass es sich lohnen kann, in seine Ausbildung zu investieren. Ob man sich das als Unternehmer leisten will, ist eine andere Frage. Und ob sich das überhaupt noch lohnt, in Anbetracht der überaus engagierten Mitbewerber aus Osteuropa. Aber, aber &#8216;uns Ami-Angie&#8217; hat doch heute erst wieder gemeint &#8216;das ohne die ID branche die klassischen Stärken der deutschen Wirdschaft blaa-blubber&#8217;, &#8216;wir dürfen nicht den Anschluss verlieren&#8217; und hat mal kurz 1,2 Mrd Eu für &#8216;Forschungsvorhaben verbrannt&#8217;. Erzähl der das doch mal mit den Osteuropäern, vielleicht hört die dann auf Steuergelder abzufackeln&#8230;anstatt die &#8216;freigestzten&#8217; Informatiker mit IT-Lehrerjobs in die Schulen zu schicken und wenigstens den Kindern die Zukunft nicht schon heute zu versauen. Zahl der Informatikstudenten geht zurück?! Ach neee, haben wohl mal nachgeschaut wie die Berufsaussichten in D sind&#8230; Luschrige 2% &#8216;ID&#8217;-Branchenwachstum (Ich-AGler m.E.) im Gegensatz zu über 4% in EU und Boom in China. Aber die &#8216;GröKas&#8217; werdens wohl nie lernen&#8230;&#8217;ID-ID&#8217;, &#8216;biotech-biotech&#8217;, &#8216;ID-ID&#8217;, &#8216;nano tech-nano tech&#8217;&#8230;what&#8217;s next?! evtl. mal aufhören geldverbrennend ständig neue Säue durchs Dorf zu treiben und mal anfangen nachzudenken&#8230; Beste basisdemokratische Grüße! oder man geht einfach mal in ruhe ein Wochenende in seinem schönen neuem <a href="http://www.doorout.com/"Zelt</a> von doorout.com Campen <img src='http://foerderverein-ifpol-wwu.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt="Icon Smile in hast wohl keine N24 -Nachrichten gesehen geh mal Zelten in deim Zelt !!" class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.doorout.com/zelte"><img src="http://foerderverein-ifpol-wwu.de/wp-content/uploads/2010/04/doorout_logo.gif" alt="Doorout Logo in hast wohl keine N24 -Nachrichten gesehen geh mal Zelten in deim Zelt !!"  /></a></p>
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		<title>Wirtschaftsliberalismus und Forschungsmonopolismus</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 13:31:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[

Eine gelegentliche Rekonturierung der Forschungslandschaft ist ohne
Zweifel sinnvoll, auch wenn das an manchen Stellen Schmerzen
verursacht.
Eine Fusion von Grossforschungseinrichtungen kann aber nichts anderes
als eine Monopolisierung zur Folge haben. Allerorten wird von
Wettbewerb gesprochen, Universitäten und Forschung eingeschlossen, aber
wo soll der denn herkommen? Wer soll mit solchermaßen gebündelter
Kompentenz und damit auch Macht in der Forschungslandschaft denn
konkurieren? Da paar [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.geldanlagehilfen.de"><img src="http://foerderverein-ifpol-wwu.de/wp-content/uploads/2009/12/gel.jpeg" alt=" in Wirtschaftsliberalismus und Forschungsmonopolismus" width="117" height="76" class="alignright size-full wp-image-7" /></a><strong></strong>Eine gelegentliche Rekonturierung der Forschungslandschaft ist ohne<br />
Zweifel sinnvoll, auch wenn das an manchen Stellen Schmerzen<br />
verursacht.<br />
Eine Fusion von Grossforschungseinrichtungen kann aber nichts anderes<br />
als eine Monopolisierung zur Folge haben. Allerorten wird von<br />
Wettbewerb gesprochen, Universitäten und Forschung eingeschlossen, aber<br />
wo soll der denn herkommen? Wer soll mit solchermaßen gebündelter<br />
Kompentenz und damit auch Macht in der Forschungslandschaft denn<br />
konkurieren? Da paar 10 &#8220;Mann&#8221; in den einzelnen Unis sicherlich nicht.<br />
Internationaler Forschungswettbewerb mag noch als Argument gelten, dann<br />
aber bitte die ganze nationale und regionale Forschungsfoerderung<br />
abschaffen und das Geld in weltweite Foerderinstitutionen stecken &#8211; und<br />
darauf hoffen, dass das auch wettbewerbfoerderlich funktioniert und<br />
nicht durch politische Interessenslagen verbogen wird.<br />
Man kann natürlich das Geld auch anders <a href="http://www.focus.de/finanzen/geldanlage/">anlegen</a>, wer nicht weiß wie, braucht nur <a href="http://www.geldanlagehilfen.de/">hier</a> zu klicken.<br />
Außerdem: Niemand behauptet, der freie Wettbewerb sei per se besonders effektiv -<br />
nein, er bringt nur die effektivsten Ansätze hervor und die in der<br />
Konkurrenz Unterlegenen verschwinden früher oder später. Das schafft<br />
Platz für Neue(s). Zu deutsch: Dieses Prinzip kostet was, bringt aber<br />
am Ende (erfahrungsgemäß) mehr.<br />
Sucht man allerdings die investitionsminimalste Methode, so sind die<br />
ehemals sozialistischen Länder sicherlich ein gutes Vorbild.</p>
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		<title>Forschungsförderung = Subvention</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 10:55:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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 Eigentlich war ich ja immer der Meinung, dass es Eigeninteresse jeden Betriebes ist, der dauerhaft bestehen will, Forschung und
 Entwicklung zu betreiben. Zumindest, wenn er in einem entsprechenden Umfeld agiert. Aber die Erfahrung zeigt, daß das häufig versäumt wird. Mir
fallen Beispiele von Maschinenbauern , Unterhal- tungselektronik , Chemie-Unternhemen im Kunststoffbe- reich ein, in denen [...]]]></description>
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<p><strong></strong><span> Eigentlich war ich ja immer der Meinung, dass es Eigeninteresse </span><span>jeden Betriebes ist, der dauerhaft bestehen will, Forschung und</span><br />
<span> Entwicklung zu betreiben. </span>Zumindest, wenn er in einem entsprechenden Umfeld agiert. Aber die Erfahrung zeigt, daß das häufig versäumt wird. Mir<br />
fallen Beispiele von Maschinenbauern , Unterhal- tungselektronik , Chemie-Unternhemen im Kunststoffbe- reich ein, in denen neue Entwicklungen auf dem Weltmarkt einfach verschlafen wurden, teils aus Arroganz, teils aus &#8220;Traditionsbewusstsein&#8221;, teils aus Unkenntnis. <span>Ist dazu die Politik mit ihren leeren Versprechen und leeren</span><br />
<span>Kassen notwendig? </span><span>M.E. nur bedingt. Wenn die Gelder eben nicht an schlecht geführ</span><span>te Großunternehmen, die es eben verabsäumen in F+E zu investie-</span><br />
<span>ren, sondern an innovative Klein- und Mittelbetriebe geleitet </span><span>werden, ist´s zu begrüßen. </span>Ich bin mir nicht sicher, ob &#8220;Big Pharma&#8221; Adressat dieses Pro-<br />
gramms sein soll, glaube aber eher nicht. Im Gegenteil, lese ich heraus, daß Hochtechnologie gefördert werden soll, die bestehende<br />
Investments der Großindustrie eher gefährden und kürzere Inno- vationszyklen durch Konkurrenz fördern.  <span>Wenn ich aber in der News lese, welche Branchen gefördert wer- </span><span>den sollen, so liest sich das für mich wie der Auszug von eini- </span><span>gen DAX-Werten. </span>Da ist ja gerade das Problem, daß die Großunternehmen &#8220;Investitionssicherung&#8221; betreiben und abgeschriebene Prozesse lieber weiter fahren, als sich auf was neues einzulassen, mitunter auf Kosten ihrer eigenen Zukunft. Mehr dazu auch in diesem <a href="http://www.erlbaum.com/de/informelles/fotobuch/">Fotobuch</a>.</p>
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